Treffpunkt Schule

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Produktinformationen "Treffpunkt Schule"

Dieses Paket beinhaltet die unten beschriebenen DVDs:

Kinder im Grundschulalter - Besonderheiten und Entwicklungserfordernisse
Ein Vortrag von Prof. Dr. Lothar Krappmann, Mitglied im UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes

 

Was ist ein guter Hort? Was erwarten Kinder im Grundschulalter? Was sollten die pädagogischen Leitziele in dieser Lebensphase sein? (Der Dreiklang von Betreuung, Bildung, Entwicklung). Was können / sollten HortpädagogInnen anbieten? Worauf müssen sich Eltern verlassen können, wenn ihr Kind nachmittags betreut wird? (Die Gründe im „Hintergrund“). Ersetzt die Ganztagsschule den Hort? Was wird heute bereits gut gemacht und wo gibt es Veränderungsbedarf? Das sind nur einige der Fragen, die Prof. Dr. Krappmann aufwirft und beantwortet und anhand denen er aufzeigt, dass ein Hort nicht ein Ort des Leistungsdenkens, sondern des Mitgestaltens und der Entdeckerfreude sein sollte. Sein Vortrag ist nicht nur von großer Sachkenntnis geprägt, sondern auch von einer sehr liebevollen Zugewandheit zu den Kindern und damit ein beeindruckendes Plädoyer für ein kindgerechtes pädagogisches Angebot für Kinder im Grundschulalter. Laufzeit: 44 Min.

 

Inhalte:

01. Einführung
02. Die veränderte Stellung des Horts heute
03. Entwicklungsunterstützung von Kindern
04. Ganztagsschule und Hort
05. Frühkindliche Förderung und die Auswirkungen aus Hort und Schule
06. Die Bedeutung der Entwicklung von Kindern zwischen 6-12 Jahren
07. Die Beziehung zu den Eltern
08. Die Bedeutung von Lernen und Schule
09. Die Rolle von Gleichaltrigen und Freunden
10. Achtung, Moral und respektvolles Zusammenleben
11. Die Medien im Leben der Kinder
12. Das Recht des Kindes auf Bildung
13. Das Recht auf Beteiligung
14. Die Stärken des Hort

 


"Stell Dir vor es ist Schule und alle wollen hin", Folge 3 Edition Hüther"

 

Diese DVD ist die Folge 3 aus der "Edition Hüther - Das Geheimnis des Gelingens"


Margret Rasfeld, die Leiterin der Ev. Gemeinschaftsschule in Berlin-Mitte berichtet, wie es ihr gelungen ist, ihre Schule so umzugestalten, dass die SchülerInnen nicht nur eigen- verantwortlich lernen und Aufgaben im Gemeinwesen übernehmen, sondern inzwischen sogar stark nachgefragte Fortbildungen für Schulleiter und Lehrer durchführen und somit so andere Schulen für dieses Konzept begeistern.

Das Leitbild dieses Schulkonzept: Wir wollen ein 'Haus des Lernens' sein, in dem alle willkommen sind. Kinder mit Begabungen aller Art, Kinder mit Handicap und Kinder aus vielen Kulturen.

Wie dieses Leitbild in der Ev. Gemeinschaftsschule in Berlin in der täglichen Schul- und Unterrichtspraxis umgesetzt wird, erfahren Sie in diesem Vortrag vom 01. Feb. 2011.
Am Anfang steht eine Einführung von Prof. Dr. Gerald Hüther. Laufzeit: 64 Min.

 

Inhalte:
01. Vorspann
02. Einführung – Prof. Dr. Gerald Hüther
03. Konzept und Struktur – Margret Rasfeld
04. Geist der Ev. Gemeinshaftsschule Berlin – Margret Rasfeld
05. Abspann

 


Was brauchen große Kinder in Schule, Hort und Elternhaus?

 

Ein Film von Kurt Gerwig

Horte, Schulen und Eltern erhalten mit dieser DVD sehr gute Anregungen und Hilfen für die Unterstützung von Großen Kindern.
Im ersten Teil des Filmes geht es um die Lebensbedürfnisse Großer Kinder (i.A.v. 6 bis 14 Jahren): Was sind ihre altersspezifischen Grundbedürfnisse? Was hilft ihnen in ihrer Entwicklung?

In Teil 2 ist der Fokus auf die Lebensorte der Großen Kinder gerichtet, die Schule, den Hort und das Elternhaus. Was können diese Institutionen dazu beitragen, dass sich Große Kinder ihrem Alter entsprechend körperlich, seelisch, geistig und sozial gesund entwickeln?
In beiden Teilen bieten lebendige Interviews mit den Kindern und PädagogInnen, sowie qualifizierte Statements von hochkarätigen Experten wertvolle Hinweise und Erkenntnisse.

Laufzeit der Dokumentation: 70 Min.

 

Inhalte:
01. Einführung
02. Das Spannungsfeld von Bedürfnissen und Erwartungen
03. Die Entwicklungsbedürfnisse von Großen Kindern
03.1       Das Zusammensein mit Gleichaltrigen
03.2       Eigenständiges, selbstständiges Agieren
03.3       Bewegung und der Umgang mit Risiken
03.4       Wissen und Können erwerben
04. Die Lebensorte von Großen Kindern
04.1       Lebensort Schule
04.2       Lebensort Hort
04.3       Lebensort Elternhaus
05. Resüme

 


Welche Angebote stehen älteren Kindern zur Verfügung?

Prof. Dr. Michaela Rißmann zeigt in diesem Vortrag das Dilemma der Angebote für ältere Kinder auf.  Ihre Ausführungen bieten aber auch viele Ansatzpunkte, wie man etwas ändern, besser machen könnte. Sie spricht von einer fachwissenschaftlichen Blackbox, beschreibt die 3 Traditionen und die Entstehungsgeschichte der Angebote für ältere Kinder und konstatiert, dass die Horte bis heute ein Stiefkind in unserer Bildungslandschaft sind: Ihnen fehlt eine klare pädagogische Idee, allzu oft werden lediglich die Methoden des Kindergartens auf die Horte übertragen. Sie fordert stattdessen Lebensräume, die die originären Bedürfnisse der Kinder berücksichtigen. Die Eltern schätzen zwar den Hort, es gibt aber zu wenig stabile Kontakte zwischen Horten und Schulen, die zudem selten auf Augenhöhe kooperieren. Außerdem hat der Hort häufig schulergänzende Funktionen. Zwar gibt es seit 2002 die Angebote der Ganztagsschulen, die aber wiederum von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden sind und zu wenig auf die Bedürfnisse der älteren Kinder abgestimmt sind.

Julia Lieder vom Amt für Bildung der Stadt Erfurt stellt dann in einem 9-minütigem Vortrag das Bildungskonzept der Stadt Erfurt dar, in dem u.a. auch Angebote für Flüchtlingskinder enthalten sind.

Im anschließenden Fazit von Frau Rißmann stellt sie heraus, dass ein allgemein gültiger Bildungsauftrag für ältere Kinder kaum erkennbar ist, die Horte in einem kompliziertem Spannungsfeld stehen und sich bislang selten von der Bildung  in KiTas emanzipieren können. Sie fordert, dass ältere Kinder endlich das Recht auf Selbstbestimmung und freie Gestaltung ihrer Freizeit bekommen müssten und ihnen dafür entsprechende Räum und genügend Zeit zur Verfügung gestellt werden. Die Ausweitung der schulischen Angebote in Ganztagsschulen sieht sie kritisch, verweist auf die 23 Thesen für eine gute Ganztagsschule und fordert am Ende eine Diskussion über den Rechtsanspruch für Kinder im Grundschulalter.

Laufzeit: 43 Min.

 

 


Eine Schule der Zukunft

In Berlin gibt es eine Schule, in der die SchülerInnen nicht nur eigenverantwortlich lernen und Aufgaben im Gemeinwesen übernehmen, sondern in die sie tatsächlich auch gerne gehen. Sie führen sogar stark nachgefragte Fortbildungen für SchulleiterInnen und LehrerInnen durch und begeistern so andere Schulen für dieses Konzept. Es ist ein herausragendes Beispiel für gelingende Bildung und Erziehung zur Verantwortung!

SchülerInnen, LehrerInnen und Margret Rasfeld, die Leiterin der Ev. Gemeinschaftsschule Berlin-Zentrum zeigen, wie es möglich ist, dass Schule nicht nur Spaß machen kann, sondern zudem auch noch erfolgreich ist. Wer in der Schule einen Paradigmenwechsel und engagiertere SchülerInnen möchte, bekommt mit diesem Film viele wertvolle Anregungen und Hinweise , wie dies realisiert werden kann. Ein tolles Beispiel, das in der Tat Schule machen sollte.
Laufzeit: 26 Min.

 


Das Leben als Lehrplan

Eine Reportage über das gemeinsame Lernen, Spielen und Arbeiten in der Freien Integrativen Gemeinschaftsschule "Friedrich W.A. Fröbel" in Keilhau

 

Ein als kleine Firma selbst betriebenes Schüler-Café, ein selbst gebauter Pizza-Ofen, in dem während der Unterrichtszeit gebacken wird, eine selbst gebaute Wasseranlage für den Spielplatz, das sind nur einige Beispiele, für das, was hier von den Schülerinnen und Schülern während ihrer Schulzeit selbst  realisiert wird. Das Wörtchen „selbst“ hat eine sehr große Bedeutung und gehört zum Kern der Pädagogik, die hier praktiziert wird. In Keilhau, einem kleinen Ort im Thüringer Wald, gibt es von einer größeren Öffentlichkeit bislang nahezu unbemerkt eine Schule, die Beispiel gebend ist für viele andere Schulen: Die Freie Integrative Gemeinschaftsschule „Friedrich W. A. Fröbel“ Keilhau des Jugendsozialwerks Nordhausen e.V.. Auf dem idyllisch gelegenen Campus, wo seinerzeit schon Friedrich Fröbel seine inzwischen weltbekannte Fröbel-Pädagogik als Schulmann begann und praktizierte, lernen und leben insgesamt rund 260  Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur 10. Klasse, in einer Gemeinschaftsschule nach den Grundsätzen von Fröbel:  Epochenunterricht, Werkstattunterricht und viel altersgemischte und praktische Projektarbeit. Alles hat einen hohen „Ernstcharakter“, bietet also Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten, die ganz dicht am späteren „realen“ Leben orientiert sind.  Angela Ortelbach, die Leiterin des Regionalbereichs Saalfeld-Rudolstadt hat uns einen Tag lang durch diese Schule geführt, sympathisch unaufgeregt und schnell auf den Punkt kommend, hat sie uns diese Schule und vor allem die dort gelebte Pädagogik vorgestellt. Wir haben sie mit unseren Kameras begleitet und daraus eine Reportage gemacht, die anderen Einrichtungen sehr viele Anregungen und Hinweise für eine Pädagogik gibt, die sich konsequent an den Interessen der Kinder und Jugendlichen orientiert.

 

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