Pädagogische Dialoge

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Produktinformationen "Pädagogische Dialoge"



Dieses Paket beinhaltet die unten beschriebenen DVDs:

Wie viel Seiteneinsteiger braucht die KiTa und wie viel Seiteneinsteiger verträgt die KiTa?

Der Fachkräftemangel im Elementarbereich ist nicht zu leugnen. Fest steht: In den KiTas fehlen in erheblichem Umfang Erzieherinnen und Erzieher. Um diesem Problem zu begegnen, werden derzeit viele Ideen und Vorschläge präsentiert, seriöse und unseriöse. Dieser kontrovers kritische Dialog zweier ausgewiesener Fachleute soll zur Versachlichung der Diskussion beitragen und mögliche Lösungswege aufzeigen, die vielleicht nicht nur dem akuten Mangel abhelfen, sondern womöglich fachlich begründete Wege sind, die längst hätten diskutiert werden müssen; so Detlef Diskowski . Dass dabei Probleme und Gefahren nicht aus dem Blick geraten dürfen, ist einer der zentralen Einwände von Bernd Eibeck. Wodurch zeichnet sich eigentlich pädagogische Qualität aus?  Kann man sich andere qualifizierte Zugangswege zum ErzieherInnen-Beruf vorstellen, als die bisherigen? Tun nur ErzieherInnen den Kindern gut? Bedeutet die Zulassung von Seiteneinsteigern eine Dequalifizierung für das ganze Berufsfeld? Wie ist eine angemessene Vergütung zu sichern? Diese und andere Fragen sprechen zwei Experten an, die sich nicht nur gut kennen, sondern auch bestens auskennen. Herausgekommen ist eine konstruktive Diskussion, die von hohem gegenseitigen Respekt, Sachverstand und Ideenreichtum geprägt ist und deshalb für alle, die sich ernsthaft Gedanken über die Lösung des Problems „Fachkräftemangel“ machen, sehr inspirierend sein dürfte.



Kamingespräch - Die Rolle des Erwachsenen im Selbstbildungsprozess der Kinder

Hans-Joachim Laewens Ausführungenüber die wesentlichen Merkmale des infans-Konzepts der Frühpädagogik sind zwar keine pädagogische „Fastfood-Kost“, bieten dafür aber erhellende und nachdenkliche Einblicke in das Denken und Wirken eines der wichtigen Vordenkers der modernen Elementarpädagogik. Seine äußerst differenzierte, nachdenkliche und empathische Sicht auf aktuell diskutierte Fragen der Kindertagesbetreuung wird dem Betrachter neue Horizonte eröffnen und hilfreiche Erkenntnisse für seine praktische Arbeit vermitteln. Im wohltuendem Kontrast zu Vielen, die anscheinend klare Anweisungen und Rezepte geben, ist Hans-Joachim Laewen ein Fragender, der durch seine Nachdenklichkeit den Pädagogen Orientierung geben kann in dem schwierigen Prozess der Unterstützung der eigensinnigen Bildungstätigkeit der Kinder. Sein Gesprächspartner Detlef Diskowski lenkt mit seiner behutsamen Moderation den Fokus des Gesprächs auf folgende Schwerpunkte: „Was sind die Themen der Kinder, welche Bedeutung haben sie für die pädagogische Arbeit?“ „Kinder stellen Fragen – aber was sind die Fragen hinter den Fragen?“ „Wie entwickeln Kinder ihr Selbstbild, ihr Verhältnis zur Welt?“ „Welche Bedeutung hat die Diskussion über Erziehungsziele für eine gelingende pädagogische Arbeit?“ und in das Gespräch mischen sich Zuschauer mit ergänzenden Fragen zu den Themen „Bindung“ und „Individualisierung vs. Gruppenbetreuung“ ein. Am Ende entsteht dadurch ein bedenkenswertes Bild von der Rolle des Erwachsenen im Selbstbildungsprozess der Kinder. Das Gespräch wurde am 29. Sep. 2014 während der Tagung „Forscherdialoge“ in Blossin geführt.

 

Die pädagogische Fachkraft als Subjekt in Erziehungsprozessen
Zwei Altmeister im Dialog: Dr. Hans Rudolf Leu und Hans-Joachim Laewen

 

Sie gehören in Deutschland zu den großen Vordenkern der Elementarpädagogik: Dr. Hans-Rudolf Leu, ehemals Abteilungsleiter im Deutschen Jugend Institut (DJI) und Hans-Joachim Laewen, Gründer von infans und Entwickler des gleichnamigen und richtungsweisenden Konzepts für Kindertagesstätten. Diese beiden „Altmeister“ führten während der Tagung „Mikroprozesse der Bildung“, veranstaltet vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg einen Dialog, in dem sie eine Zwischenbilanz der Qualitätsentwicklung in den deutschen KiTas ziehen. Was ist Anspruch, was ist Wirklichkeit?
Wo gibt es Diskrepanzen und warum? Dabei legen sie den Finger „in offene Wunden“ der pädagogischen Praxis. Ihre Bestandsaufnahme geht von den in den Bildungsplänen deklarierten Ansprüchen aus, legt bekannte Forschungsergebnisse zugrunde und – sie fällt zuweilen nicht gerade positiv aus. Doch Altmeister dürfen das!. Sie stellen u.a. fest: „Die  Rahmenbedingungen
(Personalschlüssel etc.) sind nicht allein maßgebend für die Qualität, denn unter gleichen Strukturbedingungen ist sie mal gut und mal schlecht“, warum? Das ist die Frage.
„Die Bildungsprozesse finden in den Köpfen der Kinder statt, dabei spielen die pädagogischen Fachkräfte eine entscheidende Rolle“ (Laewen). „Beobachtung ist die Lupe der Pädagogik und muss zu den Fragen der Kinder führen“ (Leu).  „Die Verantwortung für die Pädagogik liegt in den Händen der Teams“ (Laewen). „Die Leitung ist entscheidend für die Qualität der
pädagogischen Arbeit“ (Leu). Das sind die Postulate der „Altmeister“. Ihre Aussagen sind trotz alledem immer von einem tiefen Verständnis für die Fachkräfte geprägt. Wer sich ihrem kritischen Diskurs stellt und ihre Aussagen reflektiert, wird eine Menge mitnehmen können, neue Einordnungen vornehmen und mglw. andere Schwerpunkte in seiner Arbeit setzen.

 

 

Forscherdialoge - Wie sollten Dialoge mit Kindern gestaltet sein, um diese beim Lernen bestmöglich zu unterstützen?

Bei der Tagung „Forscherdialoge“ in Blossin ist es dem MBJS des Landes Brandenburg gelungen, hochkarätige ExpertInnen dazu zu bewegen, über das Forschen von Kindern nachzudenken und sich auszutauschen und zwar in tiefgründigen Dialogen.
Auf dieser DVD werden ihre wesentlichsten Aussagen in einem Essay präsentiert, das viele Fragen aufwirft und diese auch profund beantwortet, z.B.:

- Wie lernen Kinder?
- Wie verstehen Kinder die Welt?
- Was sind Formen des Wissens?
- Was ist die Rolle der Erwachsenen beim kindlichen Forschen?
Dabei sind die DialogpartnerInnen zu spannenden Erkenntnissen gekommen, die die Fachkräfte in den KiTas unterstützen werden, Kinder bei ihrem Forschen und Lernen bestmöglich zu unterstützen.

 

Mikroprozesse der Bildung von Plänen + Konzepten zu „Aha-Erlebnissen“

 

Kinder erkunden ihre Welt neugierig und mit allen Sinnen. Viele Alltagsgegenstände, Beobachtungen in ihrem Umfeld, aber auch in der Natur wecken ihren Entdeckungsdrang. Bildungs- und Lernprozesse ergeben sich in vielen alltäglichen Situationen. Im Rahmen der Tagung „Mikroprozesse der Bildung“ hat man sich weniger mit den großen Konzepten, sondern mehr mit den kleinen Momenten im Bildungsprozess der Kinder beschäftigt, mit den Situationen, in denen die Bildungstätigkeit der Kinder ganz besonders angeregt und herausgefordert wird. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, wie die Erwachsenen – insbesondere die PädagogInnen– sie in diesen Prozessen konkret unterstützen können. Wann und wie entstehen die Momente, in denen die Kinder und die PädagogInnen „Aha-Erlebnisse“ oder Gedankenblitze haben? Welches Wissen, welche Technik, welche Haltung der Erwachsenen sind hierfür hilfreich – oder störend? Welche Sprache sollten die PädagogInnen sprechen, damit fruchtbare Momente im Bildungsprozess entstehen? Im Rahmen der Tagung ging es um die Mikroebene und darum, wie man von den Plänen und Konzepten zu den „Aha-Erlebnissen“ kommen kann. Auch dem Begriff „Sutained-Shared-Thinking“ wurde nachgegangen. Dabei geht es um die Gemeinsamkeit von pädagogischer Fachkraft und Kind beim Nachdenken, Probleme lösen, Erklärungen finden und das Weiterentwickeln des Erdachten.

Im Tagungsformat spiegelt sich wider, dass den Dialogen eine bedeutende Rolle zukommt: WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus der Praxis haben sich jeweils im Tandem den Themen der Tagung genähert. AV1 hat alle Dialoge aufgezeichnet und präsentiert auf dieser DVD ein Essay mit den Essentials dieser Dialoge in 5 einzeln anwählbaren Kapiteln. Die Tagung und diese DVD knüpfen inhaltlich an die „Forscherdialoge-Tagung“ und die DVD “Forscherdialoge” aus dem Sept. 2014 an.

 

 

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