V&Ö Walk-Paket

V&Ö Walk-Paket
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Dieses Paket beinhaltet die unten beschriebenen DVDs:   Pädagogik-Walk 01:... mehr
Produktinformationen "V&Ö Walk-Paket"

Dieses Paket beinhaltet die unten beschriebenen DVDs:

 

Pädagogik-Walk 01: „Schatzsuche bei Kindern" - das VERSTEHEN als besondere Kunst, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu entdecken

Bei dem neuen AV1-Format „Pädagogik-Walk“ holen wir den Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zuhause ab und machen mit ihm einen Spaziergang über das Rittergut Besenhausen. Im wunderschönen herbstlichen Ambiente spricht er darüber, wie man Kinder besser verstehen kann und wie man sie nicht zum Objekt der Vorstellungen und Erwartungen von Erwachsenen macht, sondern als Subjekt wahrnimmt und ihnen bei der Entfaltung ihrer eigenen Potentiale helfen kann. Gerald Hüther ist es wichtig, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu entdecken. Er bezeichnet diesen Vorgang als „Schatzsuche“. Das ist zugegebenermaßen nicht leicht, kann aber gelingen, wenn man über das Wahrnehmen und Beobachten hinaus zum VERSTEHEN kommt. Warum handeln Kinder so wie sie handeln? Was sind ihre Motive? „Das Verstehen ist eine besondere Kunst“, sagt er, „denn es ist mehr als Erkennen und Wissen, Verstehen bedeutet mitzufühlen, sich in das Kind hineinzuversetzen, das eigene Handeln aus der Perspektive des Kindes zu betrachten, Teil seines Geschehens zu werden“. Der „storyteller“ Hüther erzählt das alles gut verständlich mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Gelassenheit. Er bindet dabei auch immer wieder Erfahrungen aus seinem Leben mit ein, was seine Ausführungen sehr persönlich und authentisch macht. Dieser „Pädagogik-Walk“ ist angenehm anzuschauen, anspruchsvoll unterhaltend und für Eltern und pädagogische Fachkräfte gleichermaßen erhellend, vermittelt er doch viele hilfreiche Impulse für gelingende Begegnungen mit Kindern. 

Inhaltsangabe:

01 Einleitung
1.1 Anmoderation, Begrüßung, Abholen des Gesprächpartners
1.2 Worauf kommt es am meisten an, wenn ein Kind in die Welt hineinwächst?
02 Erwachsene als „Schatzsucher“
2.1 Wie hat Gerald Hüther die Einzigartigkeit seiner Kinder entdeckt?
2.2 Wie lässt sich die Einzigartigkeit feststellen?
03 Das VERSTEHEN ist eine besondere Kunst
3.1 Kann man mit den bekannten Beobachtungsverfahren die Einzigartigkeit eines Kindes entdecken?
3.2 Beobachten und aufschreiben bedeutet nicht automatisch auch VERSTEHEN
3.3 Wie kann man VERSTEHEN erlernen?
3.4 Die Unterschiede zwischen VERSTEHEN, Erkennen, Wissen
3.5 Mit Empathie kann man Kindern besser helfen, mit sich zurecht zu kommen
3.6 Wie kann ich Empathie erlernen?
04 Das Kind nicht zum Objekt machen
4.1 Potentialentwicklung braucht Vorbilder
4.2 Wie kann sich ein Kind am ehesten als Gestalter seines Lernprozesses erleben?
4.3 Die schmerzhafte Diskrepanz zwischen dem, was die Erwachsenen wollen und dem, was das Kind will
4.4 Das Beispiel „Turm bauen“
4.5 Die Folgen, wenn Menschen sich gegenseitig zum Objekt machen
05 VERSTEHEN und als SUBJEKT begegnen - Gibt es da eine Verbildung?
5.1 Menschen, die das lernen, kommen in eine bestimmte Haltung
5.2 Statt ständig Antworten zu geben, sollten Erwachsene nicht aufhören zu fragen
5.3 Wie kann diese schwierige Aufgabe gelingen?
06 Eine kleine Revolution?
6.1 Wir können unsere Potentiale besser entfalten, wenn wir einander anders begegnen
6.2 Immun werden gegen die Verführungen unserer Gesellschaft, Menschen zu Objekten zu machen
6.3 Sich öffnen für den Ko-kreativen Prozess

 

 

Pädagogik-Walk 02: „Kinder und der Tod“ mit Margit Franz

Im „2. Pädagogik-Walk“ greifen wir ein Thema auf, mit dem sich viele Menschen oft sehr schwer tun: Tod, Sterben, Trauer ... Müssen wir Kinder denn wirklich mit diesen schweren Themen konfrontieren? Dafür sind sie doch noch viel zu klein! Margit Franz aber sagt: „Der Tod ist eine Realität des Lebens, wir müssen Kinder davor nicht verschonen, wohl aber gut dabei begleiten.“ Bei einem Spaziergang über den Darmstädter Waldfriedhof vermittelt die renommierte Publizistin und Fachbuchautorin auf charmante und sensible Art und Weise Mut-machende Hilfen für ErzieherInnen und Eltern, die Kinder in solch schwierigen Situationen unterstützen wollen. Mittels vieler Beispiele zeigt sie auf: Aktive Trauerarbeit hilft Kindern wieder fröhlich zu sein.

01. Einführung / Vorstellung Margit Franz (05:42 Min.)
02. Tod, Trauer, Sterben - Muss man Kinder damit belasten? (03:13 Min.)
03. Wie verarbeiten Kinder den Tod? (03:03 Min.)
04. Welche Vorstellungen haben Kinder vom Tod? (01:58 Min.)
05. Sollte man den Kindern die Bedeutung vom Tod erklären? (01:53 Min.)
06. Wie trauern Kinder? (01:39 Min.)
07. Was mache ich, wenn ein Kind mit der Situation überfordert ist? (01:41 Min.)
08. Signale des Kindes bei der Trauerverarbeitung (03:26 Min.)
09. Ist es gerechtfertigt, dass sich die ErzieherIn in besonderer Weise um ein trauerndes Kind kümmert? (02:43 Min.)
10. Was macht man bei Kindern, die nicht über den Tod reden wollen? (03:17 Min.)
11. Soll das Kind den Toten nochmal sehen? (03:47 Min.)
12. Sollte man mit Kindern gezielt auf den Friedhof gehen? (03:32 Min.)
13. Wie kann sich ein Team auf das Thema Tod einstellen? (02:20 Min.)
14. Leben lernen, bedeutet sterben lernen - Was ist damit gemeint? (02:11 Min.)
15. Ist es gut, wenn Kinder ihre Eltern oder die ErzieherIn weinen sehen? (01:15 Min.)
16. Wie können Eltern, KiTas und Schulen trauernden Kindern helfen? (02:40 Min.)
17. Ausstellung “leben aus gestorben” (01:42 Min.)
18. Wo können sich Eltern und Fachkräfte Hilfe holen, wenn sie bei diesem Thema Grenzen kommen? (02:20 Min.)

 

Pädagogik-Walk 03: "Armut und Armutsfolgen bei Kindern"

Armut und Armutsfolgen bei Kindern werden nur selten unmittelbar sichtbar. Man muss schon genauer hinschauen, um zu erkennen, hinter welchen Phänomenen und Symptomen sich Armut versteckt. Pädagogischen Fachkräften in Kitas und Schulen fällt das noch am ehesten auf, wenn Kinder nicht mithalten können, nicht teilnehmen können, anders aussehen, keine Geburtstagseinladungen annehmen dürfen, weil Geld und Ideen für Gegeneinladungen fehlen und noch prekärer wird es, wenn die Eltern als Anwälte der Interessen ihrer Kinder ausfallen. Welche Folgen Armut für das Aufwachsen der Kindern hat (Armut wächst sich nämlich nicht aus) und was das für die Selbstwahrnehmung dieser Kinder bedeutet, wird in dem „Pädagogik-Walk“ ebenso thematisiert, wie eine angemessene Umgehensweise damit. Bei einem Spaziergang durch Frankfurt a.M. beantwortet die Armutsforscherin Prof. Dr. Sabine Andresen Fragen der Bildungsjournalistin Inge Michels. Unaufgeregt, präzise und kompetent werden dabei hilfreiche Informationen und Handlungsmöglichkeiten für päd. Fachkräfte vermittelt. Auch für Schulen, Unis und Fort- oder Weiterbildungen bietet die DVD damit wertvolle Anregungen für Seminare und workshops. (Laufzeit ca. 50 Min., gegliedert in Kapitel)

 

01. Vorspann
02. Zahlen und Fakten
03. Was bedeuten relative Armut und absolute Armut?
04. Was haben sie in den Wohnzimmern armer Familien erlebt?
05. Wie erziehen arme Eltern ihre Kinder?
06. Was brauchen Kinder aus Armen Familien für ihre gute Bildung?
07. Was wünschen sich Kinder und ihre Familien, wenn sie in Armut leben?
08. Bildungs- und Aufstiegschancen von Kindern aus armen Familien
09. Worauf sollten Erzieherinnen, Lehrerinnen oder pädagogische Fachkräfte ihr Augenmerk richten?
10. Welche Handlungsspielräume haben Eltern, Anwälte für ihre Kinder zu sein?
11. Wie steht es um die Hoffnung auf Besserung in den Familien?
12. Woran liegt es, dass sich nur wenig verändert?
13. Wenn sie Oberbürgermeisterin von Frankfurt wären: welche weichen würden sie neu stellen?

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